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Literaturempfehlungen

Themenkreis: Familienunternehmen Allgemein

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Erfolgsmodell Familienunternehmen. Das Strategie-Buch, von Peter May, 2012, Murmann Verlag

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Familienunternehmen wurden lange unterschätzt. Das hat sich mittlerweile geändert. Der Familienkapitalismus erlebt eine kaum für möglich gehaltene Renaissance. Aber was macht den Erfolg der Familienunternehmen aus? Peter May gibt Unternehmerfamilien, Familienunternehmen und solchen, die es noch werden wollen, mit seinem neuen Buch den Schlüssel zum »Erfolgsmodell Familienunternehmen« an die Hand und erklärt allen übrigen Lesern, wie Familienunternehmen funktionieren. Dabei geht er insbesondere auch auf zahlreiche Governance-Fragen ein. In diesem kenntnis- und anekdotenreichen Buch verbindet Peter May eine Vielzahl praktisch umsetzbarer Tipps zu einem in sich schlüssigen Gesamtkonzept.

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Familienunternehmen – Theoretische und empirische Grundlagen, von Sabine Klein, 2010 (3. Auflage), EUL-Verlag

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Obwohl es sich bei der Mehrzahl der deutschen Unternehmen um Familienunternehmen handelt, hat sich die Fachliteratur bislang nur wenig mit diesem Thema befasst. In diesem Lehrbuch wird erstmals eine grundlegende Theorie des Familienunternehmens anhand der maßgeblichen Einflussbereiche dargestellt: - Familie - Eigentum - Führung - Unternehmen im Markt Die Autorin zeigt in diesem didaktisch gut aufbereiteten Lehrbuch die bedeutenden Unterschiede zwischen Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen auf.


tl_files/bibliothek/handbuch_fu.jpg Das INTES-Handbuch Familienunternehmen, von Peter May (Hrsg.), 2008, INTES Akademie für Familienunternehmen
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Das große „INTES Handbuch für Familienunternehmen“ setzt einen neuen Standard im Umgang mit Familienunternehmen. Auf rund 600 Seiten sind besonders wichtige Beiträge zur strategischen Unternehmensführung im Familienunternehmen, zur Family Business Governance, zum Management von Unternehmervermögen, zum persönlichen Management für Unternehmer und zur Nachfolge zusammengefasst. In diesem wegweisenden Handbuch geben Peter May, Mark Binz, Hermann Simon, Ann-Kristin Achleitner, Ingvar Kamprad, Jürgen Heraeus, Reinhard Zinkann, Jörg Mittelsten Scheid und viele andere fundierte Einblicke in Theorie und Praxis.


tl_files/bibliothek/familienunternehmen_picot.png Handbuch für Familien- und Mittelstandsunternehmen, von Gerhard Picot (Hrsg.), 2008, Schäffer-Poeschel Verlag.
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Das Handbuch widmet sich den unternehmerischen Aufgaben und Herausforderungen von Familienunternehmen. Hierzu gehören Überlegungen der gesellschaftsrechtlichen Gestaltung, der internen Unternehmensnachfolge, der Planung des Betriebsübergangs ebenso, wie die Besonderheiten der Corporate Governance in Familienunternehmen. Das Handbuch gibt Unternehmern, Gesellschaftern und Managern ein wissenschaftlich fundiertes Mittel an die Hand, um die vielschichtigen Probleme unternehmerischen Handelns zu lösen.


tl_files/bibliothek/beiraete_schlippe.png Beiträge zur Theorie des Familienunternehmens, von Arist von Schlippe, Tom Rüsen und Torsten Groth (Hrsg.), 2009, EUL-Verlag
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Dieser Herausgeberband gibt einen einführenden Überblick zu Familienunternehmen, der sich für Leser empfiehlt, die interessiert sind, neben der konkreten Praxis auch grundlegende theoretische Fragen zu reflektieren.


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Familienunternehmen verstehen – Gründer, Gesellschafter, Generationen, von Arist von Schlippe, Almute Nischak und Mohammed El Hachimi (Hrsg.), 2008, Vandenhoeck & Ruprecht

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Das Buch berührt in verschiedenen Beiträgen eine große Bandbreite von spezifischen Fragen, die für eine ausgewogene Balance von Familie und Unternehmen wichtig sind. Mit einem Vorwort von Jon Baumhauer (Merck).




Themenkreis: Governance

tl_files/bibliothek/komplexitaetstheorem.png Das Komplexitätstheorem der Corporate Governance in Familienunternehmen, von Sabine Klein, 2009, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaftslehre, Special Issue 2009: S. 63-82
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Familienunternehmen sind heterogener als börsennotierte Aktiengesellschaften und benötigen daher eine spezifische , auf ihre jeweilige Situation zugeschnittene Corporate Governance. Ziel des Beitrages ist es, ein Theorem zu formulieren, mit dessen Hilfe es möglich ist, für jedes einzelne Familienunternehmen eine optimale Corporate Governance Struktur zu definieren. Um diese Frage adäquat beantworten zu können, wird ein systemischer Blick auf von Familien maßgeblich beeinflusste Unternehmen angewendet.


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Family Business Governance – Erfolgreiche Führung von Familienunternehmen
von Alexander Koeberle-Schmid, Hans-Jürgen Fahrion und Peter Witt (Hrsg.), 2. völlig neu bearbeitete und wesentlich erweiterte Auflage 2012, Erich Schmidt Verlag

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In diesem Best Practice-Ratgeber erfährt der Leser, wie Führung und Kontrolle im Unternehmen optimal gestaltet werden können. Im Zentrum stehen u. a. Geschäftsführung und Aufsichtsgremien, Risikomanagement und Haftung sowie Family Education und Konfliktmanagement. Interviews mit erfolgreichen Unternehmern wie Franz Haniel, Jürgen Heraeus, Bernhard Simon, Bettina Würth, Reinhard Zinkann und vielen anderen geben Ihnen einen einzigartigen Einblick in die Praxis.


tl_files/bibliothek/good_governance.jpg Good Governance im Familienunternehmen, von Peter May und Otto Werner Obermaier (Hrsg.), 2006, INTES Akademie für Familienunternehmen
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Im ersten Teil dieses Rategebers werden zahlreiche Hinweise zur Ausgestaltung einer guten Governance im Familienunternehmen als wichtiges Element der Zukunftssicherung werden. Daneben werden die gelebte Governance des vorbildlichen Familienunternehmens Haniel und Ergebnisse zweier Governance-Stuiden vorgestellt. Im zweiten Teil gehen die Autoren detailliert ein auf wichtige Einzelaspekte wie der Einrichtung eines Aufsichtsgremiums, den richtigen Umgang mit nicht aktiven Inhabern sowie den Nutzen einer zielgerichteten Aus- und Weiterbildung der Mitglieder der Inhaberfamilie.


tl_files/bibliothek/fbg_aronoff.jpg Family Business Governance: Maximizing Family and Business Potential von John L. Ward und Craig E. Aronoff, 1996, Business Owner Resources
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In diesem Standardwerk vermitteln die Autoren praxisorientierte Empfehlungen zu den wichtigen Fragen der Family Business Governance. So lernt der Leser, neben vielen anderen Punkten, wie man effiziente Governance Strukturen gestaltet, wie wichtige Positionen in der Geschäftsführung und den Aufsichtgremien besetzt werden können, wie die unterschiedlichen Sichtweisen in der Familie und im Familienunternehmen gemanagt werden können und welche Techniken zu einer Verbesserung der Kommunikation innerhalb der Familie und in das Familienunternehmen führen.




Themenkreis: Governance-Spezialfragen

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Der Beirat für Familienunternehmen – Sparringspartner, Rat- und Ideengeber für Gesellschafter und Geschäftsführung, von Christoph Achenbach, 2010, INTES Akademie für Familienunternehmen

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In diesem Leitfaden erfährt der Leser mehr über den Weg zur erfolgreichen Beiratsarbeit. Der Autor gibt nützliche Informationen zur Einrichtung, Kompetenzüberwachung, Besetzung und Kontrolle des Beirats an die Hand. Falls ein Aufsichtsgremium schon installiert ist, erhält der Leser wichtige Hinweise und Praxistipps, wie die Abläufe und Gepflogenheiten kritisch hinterfragt werden können, um die Beiratsarbeit noch wertvoller für das Unternehmen zu machen.


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Beiräte in der Verantwortung – Aufsicht und Rat in Familienunternehmen, von Hermut Kormann, 2009, Springer Verlag

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Das Buch gibt eine umfassende Wegleitung dafür, was zu bedenken ist, wenn man ein Beiratsgremium begründet oder umgestaltet, und wie die praktische Arbeit des Gremiums auszurichten ist. Der Autor schöpft aus seiner praktischen Erfahrung in mehr als zwanzig Aufsichtsgremien und wertet die maßgebliche deutsche und internationale Literatur aus zu den Themen wie: Rechtliche Grundlagen; Funktionen bei Information, Aufsicht, Beratung und Personalkompetenz; Arbeitsweise einschließlich Muster-Tagesordnungen; Zusammensetzung, Honorierung; Ratschläge für das „ideale Gremium“.


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The Impact of Goal Alignment on Board Existence and Top Management Team Composition: Evidence from Family-Influenced Businesses, von Torsten Pieper, Sabine Klein, und Peter Jaskiewicz, 2008, in: Journal of Small Business Management 46 (3): 372-394

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Using a sample of 714 private family influenced businesses in Germany, we investigate the relationship of goal alignment between owners and managers and the existence of a board of directors. Agency theory and stewardship theory serve as theoretical bases for our study. We find that firms with relatively high levels of goal alignment are less likely to have a board of directors. Our results provide support for the substitution hypothesis of formal by social contol machanisms.


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Emotionale Konflikte in Familienunternehmen, von Arist von Schlippe und Franz Kellermanns, 2008, in: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship 56(1/2), S. 40-58

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Emotionale Konflikte, also Beziehungskonflikte, spielen in Familienunternehmen eine große Rolle. Konfliktdynamiken zu verstehen und ihnen entgegenzuwirken, ist ein zentraler Aspekt der Führung von Familienunternehmen, worauf dieser Artikel detailliert eingeht.


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